Zwei Figuren planen einen Raubüberfall auf eine Villa. Doch während des Coups entfalten sich Geschichten, die weit über den Diebstahl hinausgehen. Ein Stück auf Türkisch, Kurdisch, Englisch und Deutsch, das humorvoll fragt, was hier eigentlich wem gehört: Geld, Steine, Land, Sprache, Deutungshoheit. Dara Lalo, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann laden zu ihrem gemeinsamen Debüt alle ein, die schon mal von schnellem Geld geträumt haben – oder davon, sich etwas zurückzuholen, das eigentlich ihnen gehört. Es geht um nicht beglichene Rechnungen, Waffen, geflutete Städte und gut geputzte Pools. In Songs, lustigen Dialogen und poetischen Bildern gerät die Selbstverständlichkeit der aktuellen Besitzverhältnisse ins Wanken. Hände hoch! Das ist ein Überfall!


İki karakter bir villaya soygun düzenlemeyi planlıyor. Ancak soygun sırasında, hırsızlığın çok ötesine geçen hikâyeler ortaya çıkıyor. Türkçe, Kürtçe, İngilizce ve Almanca dillerinde sahnelenen bu tiyatro oyunu, para, taş, toprak, dil ve yorumlama yetkisi gibi şeylerin aslında kime ait olduğunu mizahi bir şekilde sorguluyor. Dara Lalo, İrem Ekin ve Sascha Malina Hoffmann, hızlı para kazanmayı ya da aslında kendilerine ait olan bir şeyi geri almayı hayal etmiş herkesi ortak ilk oyunlarına davet ediyor. Konu, ödenmemiş faturalar, silahlar, sular altında kalan şehirler ve bakımlı havuzlar. Şarkılar, komik diyaloglar ve şiirsel imgelerle, mevcut mülkiyet ilişkilerinin doğallığı sarsılıyor. Eller yukarı! Bu bir soygun!


Du karakter planekê didin ji bo dizîna vîlayekê. Lê di dema diziyê de, çîrokên ku ji xwe diziyê pir wêdetir in, derdikevin holê. Şanoyek bi zimanên Tirkî, Kurdî, Îngilîzî û Almanî ye ku bi awayekî henekî dipirse ka bi rastî li vir tiştên kê ne: pere, kevir, ax, ziman, desthilata şîrovekirinê. Dara Lalo, İrem Ekin û Sascha Malina Hoffmann her kesê ku qet xewna zû dewlemendbûnê – an jî ya vegerandina tiştekî ku bi rastî ya wî ye – dîtiye, vedixwînin debuta xwe ya hevpar. Mijar li ser fatûreyên nedayî, çek, bajarên binavbûyî û hewzên avjeniyê yên baş-lênêrînkirî ye. Bi rêya stran, diyalogên jîr û wêneyên helbestî, xwezaya wekî tiştekî asayî hatî qebûlkirin a avahiyên xwedîtiyê yên heyî tê pirsiyar kirin. Destên xwe rakin! Ev soygun e!

Tickets

6€ - 36

Spielort

Pathos Theater
Dachauer Straße 110d
80636 München

Sprache

  • DE Deutsch
  • EN Englisch
  • KUR Kurdisch
  • TR Türkisch

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgängig
  • Übertitel

Alle Termine

Mi
14.10.
20:30–21:30
Fr
16.10.
18:00–19:00

Credits

von und mit: Dara Lalo, İrem Ekin, Sascha Malina Hoffmann
Tisch, Modell, Video: Muschrif Shekh Zeyn

Produktion

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt vom Medienzentrum München des JFF/ Pixel München.

  

Biografien

Mit unterschiedlichen biografischen und professionellen Hintergründen – aus Rojava, Ankara und dem Ruhrgebiet, aus Stand-Up Comedy, Theater, Klang und Wissenschaft – bringen Dara Lalo, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann für Ya Te Yan Ya Min // Bizim Olan // Raub und Besitz // Is It Really Yours nicht nur vier Sprachen, sondern auch verschiedene Erfahrungsräume und Perspektiven auf Besitzverhältnisse und sogenannte „Normalität“ zusammen.

Content-Notes

In der Performance werden Klassismus- und Rassismuserfahrungen thematisiert. Dabei geht es auch um rassistische Vorurteile und Zuschreibungen von Kindern (Doll Test).

Weitere Produktionen

  • In einem von violett‑rosa Licht durchfluteten Raum liegen und sitzen drei Personen in einer performativen Szene. Eine Person trägt einen weinroten Trainingsanzug mit weißen Streifen und liegt ausgestreckt auf dem Boden. Zwei weitere Personen sitzen daneben, eine in schwarzer Kleidung, die andere in einem hellen Outfit. Hinter ihnen steht eine Backsteinwand, vor der lange, vertikale Fäden oder Stoffbahnen hängen, durch LED‑Lichtstäbe atmosphärisch beleuchtet.

    Stripping Bolero

    Rykena/Jüngst

    • Performance
    • Tanz
    • DE
    • DGS
    • EN
    09.10.
    • 20:00 - 21:10
    10.10.
    • 18:00 - 19:10
    09.10.
    • 20:00 - 21:10
    10.10.
    • 18:00 - 19:10

    Ein Stück voller Höhepunkte: Ausgehend von Maurice Ravels weltberühmtem Boléro begeben sich Rykena/Jüngst auf eine spielerisch-humorvolle Suche nach dem Klimax. Tanz, Gebärdensprache und erotisches Storytelling verschmelzen zu einer vielschichtigen, sinnlichen Performance, die auf zugängliche Weise verführt und verzaubert.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Fr
    09.10.
    20:00–21:10
    Sa
    10.10.
    18:00–19:10

    Stripping Bolero Rykena/Jüngst

    Spielort

    schwere reiter Halle
    Dachauer Str. 114
    80636 München

    Barrierefreiheit

    • Alternative Sitzgelegenheiten
    • Audiodeskription
    • Der Raum kann jederzeit verlassen werden
    • DGS
    • Early Boarding
    • Rollstuhlgängig
    • Tastführung vor Vorstellungsbeginn
    • Übertitel
  • Eine Person steht mit weit ausgestreckten Armen, von hinten gesehen, und wird von einem intensiven blauen Licht angeleuchtet. Das Licht zeichnet die Konturen von Oberkörper und Haar klar nach, während der Hintergrund vollständig im Dunkel verschwindet. Die Szene wirkt wie ein Moment aus einer Performance, geprägt von starkem Kontrast und einer geheimnisvollen Atmosphäre.

    Giving back the Blessings

    Alina Belyagina

    • Performance
    • Tanz
    • ohne Sprache
    09.10.
    • 21:30 - 22:15
    09.10.
    • 21:30 - 22:15

    Alina Belyaginas Tanzperformance bewegt sich zwischen Clubnacht, Vogueing und Folk-Ritual. Eine choreographische Landschaft ohne Zentrum, die alles in einen fließenden Zustand versetzt: Körper, Licht, Sound, Bewegung, Gemeinschaft. Eröffnet wird ein Raum zwischen Widerstand und radikaler Hoffnung – mit dem Kreistanz Khorowod/Kolo als pulsierendem Finale.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Fr
    09.10.
    21:30–22:15

    Giving back the Blessings Alina Belyagina

    Spielort

    ZIRKA
    Dachauer Str.110c
    80636 München

    Barrierefreiheit

    • Der Raum kann jederzeit verlassen werden
    • Rollstuhlgängig
  • Eine Person steht in einem dunklen, kuppelförmigen Raum aus dreieckigen Paneelen und macht einen Handstand. Sie trägt ein weißes Shirt, graue Hose und weiße Socken. Eine Hand stützt sich in einem Haufen dunkler Erde oder Kies auf einer weißen Fläche, die andere ruht in einer kleinen weißen Schubkarre, die ebenfalls mit Erde gefüllt ist. Das Licht fällt konzentriert auf die Person und die Materialien, wodurch ein starker Kontrast zum dunklen Hintergrund entsteht und die ungewöhnliche, performative Szene betont wird.

    Symbiosis

    Kolja Huneck und Luuk Brantjes

    • Performance
    • Zeitgenössischer Zirkus
    • ohne Sprache
    10.10.
    • 15:00 - 16:00
    11.10.
    • 18:00 - 19:00
    12.10.
    • 20:00 - 21:00
    10.10.
    • 15:00 - 16:00
    11.10.
    • 18:00 - 19:00
    12.10.
    • 20:00 - 21:00

    Zwei Zirkuskünstler, zwei Handschriften, ein Performance-Erlebnis. Symbiosis verbindet zeitgenössischen Zirkus und Objekttheater zu einem poetischen und politischen Dialog zwischen Mensch und Materie, der zeigt, wie fragil unsere Beziehung zur Umwelt ist. Das eigens entwickelte schwarze Kuppelzelt lädt das Publikum ein, in die surreal anmutende Atmosphäre des düsteren Raums einzutauchen.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Sa
    10.10.
    15:00–16:00
    So
    11.10.
    18:00–19:00
    Mo
    12.10.
    20:00–21:00

    Symbiosis Kolja Huneck und Luuk Brantjes

    Barrierefreiheit

    • Rollstuhlgängig
  • Auf einem Stück künstlichem Gras kniet eine Person auf allen vieren, trägt ein gemustertes Hemd und Jeans, das lange lockige Haar fällt nach unten. Hinter ihr sitzt eine zweite Person in schwarzem Shirt und Jeans, die eine große graue Wolfsmaske mit gelben Augen trägt. Eine Hand liegt auf dem Rücken der knienden Person. Der Hintergrund besteht aus einer schlichten weißen Wand, wodurch die inszenierte, körperbetonte Szene mit ihren Anspielungen auf Dominanz und Verwandlung besonders hervorsticht.

    Making of an Animal (UA)

    Quindell Orton

    • Performance
    • Tanz
    • EN
    10.10.
    • 20:00 - 21:00
    11.10.
    • 20:00 - 21:00
    10.10.
    • 20:00 - 21:00
    11.10.
    • 20:00 - 21:00

    Du Affe, du Schlange, du Hund. Wir brauchen Tiere und missbrauchen sie – auch, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen. Die Performance Making of an Animal erforscht die Abgründe der Animalisierung. Durch Bewegung, Video und Live-Sounddubbing werden Körper als faszinierend-unheimliche Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Sa
    10.10.
    20:00–21:00

    Premiere

    So
    11.10.
    20:00–21:00

    Making of an Animal (UA) Quindell Orton

    Spielort

    HochX Theater und Live Art
    Entenbachstr.37
    81541 München

    Barrierefreiheit

    • Rollstuhlgängig
  • In einem atmosphärisch beleuchteten Innenraum sitzt eine Person an einem Tisch, der mit Werkzeugen und Materialien für Spitzen‑ oder Stickarbeiten bedeckt ist. Sie arbeitet konzentriert unter einer kleinen Tischlampe. Daneben steht eine zweite Person in einem roten Samtanzug mit weißem Rüschenkragen, der an Renaissance‑Kleidung erinnert. Hinter ihnen befinden sich zwei große Fenster, ein Heizkörper und weiße, drapiert hängende Stoffbahnen, die dem Raum eine zugleich industrielle und theatralische Stimmung verleihen.

    Die Fabrik der verlorenen Fäden

    Traummaschine Inc.

    • ab 8 Jahren
    • Theater
    • DE
    11.10.
    • 15:00 - 16:00
    12.10.
    • 09:00 - 10:00
    • 11:30 - 12:30
    11.10.
    • 15:00 - 16:00
    12.10.
    • 09:00 - 10:00
    • 11:30 - 12:30

    Auf dem heutigen Kreativquartier befand sich vor hundert Jahren die hochmoderne Spitzenwäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. Traummaschine Inc. schickt das Publikum auf eine Reise in ihr Leben – ein sinnliches Theatererlebnis für Menschen ab 8 Jahren, das Geschichte greifbar macht.

    Tickets

    6€ - 25

    Alle Termine

    So
    11.10.
    15:00–16:00
    Mo
    12.10.
    09:00–10:00
    Mo
    12.10.
    11:30–12:30

    Die Fabrik der verlorenen Fäden Traummaschine Inc.

    Spielort

    Pathos Theater
    Dachauer Straße 110d
    80636 München

  • Ein stark beschädigter roter VW‑Käfer steht in einem dunklen Innenraum wie auf einer Bühne. Die Türen sind geöffnet, die Karosserie ist mit buntem Konfetti, Farbspritzern und Kratzern bedeckt. Durch den Bereich der Windschutzscheibe ragt ein Holzbrett, auf dem Dach steht ein Reifen mit einem Blumentopf darin. Vor dem Auto liegt ein rotes Warndreieck, umgeben von verstreutem Metallkonfetti und weiteren kleinen Objekten. Die Szene wirkt wie eine künstlerische Installation, die Zerstörung und Dekoration miteinander verbindet.

    Die Verwandlung

    Manuel Gerst

    • Performance
    • ohne Sprache
    13.10.
    • 20:00 - 21:00
    13.10.
    • 20:00 - 21:00

    Im Mittelpunkt dieses Happenings steht ein Käfer. Wie Gregor Samsa in Kafkas gleichnamiger Erzählung wird er auch hier zum Ziel von Aggression und Gewalt. Oder doch nicht? Das Publikum entscheidet selbst, wie weit es gehen will. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Apfel.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Di
    13.10.
    20:00–21:00

    Die Verwandlung Manuel Gerst

    Spielort

    schwere reiter Halle
    Dachauer Str. 114
    80636 München

    Barrierefreiheit

    • Rollstuhlgängig
    • Übertitel
  • Eine Person steht in einem dunklen Wald zwischen kahlen Bäumen und trägt eine leuchtende Tiermaske mit gelben und violetten Konturen, die an ein Fuchs‑ oder Wolfsgesicht erinnert. Sie hat einen hellen, dicken Pullover und braune Handschuhe an und hält die Maske mit beiden Händen fest.

    Wood Wood Wood – Nothing’s ever good

    Christiane Huber

    • Theater
    • DE
    • EN
    • PL
    14.10.
    • 18:00 - 19:10
    15.10.
    • 20:00 - 21:10
    14.10.
    • 18:00 - 19:10
    15.10.
    • 20:00 - 21:10

    Der Białowieża-Wald zwischen Polen und Belarus ist Urwald, Biotop und bis heute Schauplatz extremer Gewalt. In der deutsch-polnischen Produktion Wood Wood Wood gehen vier Performer*innen der wechselvollen Geschichte dieses Gebiets an der EU-Außengrenze nach. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult, beschäftigt damit, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Mi
    14.10.
    18:00–19:10
    Do
    15.10.
    20:00–21:10

    Wood Wood Wood – Nothing’s ever good Christiane Huber

    Spielort

    HochX Theater und Live Art
    Entenbachstr.37
    81541 München

    Barrierefreiheit

    • Rollstuhlgängig
    • Übertitel
  • Julian Warner steht auf einer Bühne, singt kraftvoll in ein Mikrofon und spielt ein Hohner‑Concerto‑II‑Akkordeon. Mehrere Mikrofone sind um ihn herum platziert, vor ihm befindet sich ein Notenständer mit Blättern. Die Bühnenbeleuchtung hebt ihn deutlich vom dunklen Hintergrund ab, links ist eine helle Projektionsfläche zu erkennen.

    Der Soldat. Ein Übergangsritual

    Julian Warner

    • Musik
    • Performance
    • DE
    • EN
    • FR
    14.10.
    • 19:00 - 19:50
    15.10.
    • 18:00 - 18:50
    14.10.
    • 19:00 - 19:50
    15.10.
    • 18:00 - 18:50

    Ein Schwarzer Künstler erkennt, dass er zum Soldaten geworden ist. Doch ist Kulturkampf wirklich Krieg? Ausgehend von Frantz Fanon, antikolonialer Denker und Ikone des Schwarzen Widerstands, seziert Julian Warner den Rassismus der Gegenwart. Sprache, Akkordeon und Schlagwerk werden zu seinen Waffen in diesem tiefgründigen, bewegenden Solo.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Mi
    14.10.
    19:00–19:50
    Do
    15.10.
    18:00–18:50

    Der Soldat. Ein Übergangsritual Julian Warner

    Barrierefreiheit

    • Rollstuhlgängig
  • In einem dunklen Raum mit gemauerten Rundbögen stehen mehrere große, gebogene Projektionsflächen nebeneinander. Auf ihnen erscheinen rötlich getönte Bilder, die Szenen aus einer Werkstatt oder einem Arbeitsumfeld zeigen. Vor den Projektionen steht eine Person und gestikuliert in Richtung der Bilder, während Mikrofone und technische Geräte in der Nähe aufgestellt sind. Im Vordergrund sitzt Publikum, das die multimediale Präsentation verfolgt.

    Yoldaş – Frauen, die einander halten

    Nihan Devecioğlu

    • Musik
    • Theater
    • DE
    • TR
    15.10.
    • 20:00 - 21:15
    16.10.
    • 20:00 - 21:15
    15.10.
    • 20:00 - 21:15
    16.10.
    • 20:00 - 21:15

    BMW: ein Weltkonzern, der seinen Erfolg Arbeiterinnen wie Emine Ulusen, Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımli verdankt. Nihan Devecioğlu schafft einen Raum der Erinnerung: mit Musik und Video, auf Deutsch und Türkisch erzählt Yoldaş einfühlsam vom Fremd-Sein, von harter Arbeit und weiblicher Solidarität.

    Tickets

    6€ - 36

    Alle Termine

    Do
    15.10.
    20:00–21:15
    Fr
    16.10.
    20:00–21:15

    Yoldaş – Frauen, die einander halten Nihan Devecioğlu

    Spielort

    schwere reiter Halle
    Dachauer Str. 114
    80636 München

    Barrierefreiheit

    • Alternative Sitzgelegenheiten
    • Rollstuhlgängig
    • Übertitel